Goldspatz Ergonomisches Spätzlebrett mit Schaber Edelstahl


Goldspatz Ergonomisches Spätzlebrett mit Schaber Edelstahl

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Andreas Reichle mit dem ergonomischen Spätzlebrett
 
Goldspatz ergonomisches Spätzlebrett mit Schaber
 
Am besten schmecken die Spätzle, wenn man beim Kochen genauso viel Spaß hatte wie beim schlussendlichen Genuss. Unser ergonomisches Spätzlebrett mit Schaber für echte handgeschabte schwäbische Spätzle kann Ihnen dabei helfen!
 
Der Gastronom Andreas Reichle (Baden-Württemberg-Meister am Spätzlebrett und Inhaber von Andi´s Spätzlestuben in Bad Herrenalb) hat sich seine jahrelange Erfahrung zunutze gemacht mit orthopädischer Beratung dieses bedienungsfreundliche Arbeitswerkzeug für die Küche entwickelt. Das Spätzlebrett von Goldspatz zeichnet sich besonders durch die 40 Grad-Abwinklung des abgerundeten Haltegriffs aus. So sparen Sie bei der Zubereitung Ihrer Spätzle nicht nur Muskelkraft, sondern schonen zudem Ihre Gelenke und Sehnen. Auf diese Weise wird die Herstellung der leckeren Spätzle so einfach wie nie! Das Goldspatz Spätzlebrett ist sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder geeignet.
 
Nach der Benutzung das Spätzlebrett und den Schaber einfach unter heißem Wasser abspülen, schon ist es wieder bereit für den nächsten Einsatz.
 
 
Materialien:
  • Ergonomisches Spätzlebrett aus Ahornholz (35 x 16,5 cm, 200 g) mit abgeschrägter Kante
  • Schaber aus Edelstahl (ca. 10 x 10 cm / 60 g)
  • Besondere Merkmale:
  • Für die Zubereitung handgeschabter schwäbischer Spätzle
  • Aus robustem Ahornholz gefertigt
  • Brett mit abgeschrägter Kante
  • Ergonomische, bedienungsfreundliche Form
  • Entlastet das Handgelenk
  • Schont Gelenke und Sehnen
  • Sorgt für eine bessere Körperhaltung

 

Spätzle handgeschabt mit dem ergonomischen Spätzlebrett Rezept für schwäbische Spätzle mit dem Spätzlebrett
 
Zutaten:
250 g Mehl
2 Eier
1 TL Salz
1/8 Liter Wasser
 
Zum Schmälzen:
1 EL Butter
1 EL Weckmehl
 
  • Aus den Zutaten einen zähen Teig schlagen, den man so lange mit dem Rührlöffel oder Knethaken bearbeitet, bis er Blasen wirft.
  • Nun gibt man einen Teil des Teiges auf das nasse Spätzlebrett und schabt mit dem Schaber dünne Streifen in einen Topf mit reichlich kochendem Salzwasser. (Das Wasser muss immer sprudelnd kochen, solange man die Spätzle einlegt.)
  • Sobald sie wieder hochsteigen, nimmt man sie mit einem Schaumlöffel heraus, zieht sie durch frisches heißes Salzwasser und richtet sie dann auf einer erwärmten Platte an, nachdem man sie hat gut abtropfen lassen.
  • Wenn der gesamte Teig in dieser Weise angerichtet ist, wird das Ganze zuletzt mit in Butter geröstetem Weckmehl geschmälzt.
 
Extra-Tipp:
Wer besondere Ehre mit seinen Spätzle erlangen möchte, nimmt für den Teig kein Wasser, sondern so viele Eier, wie das Mehl schluckt. Ein weiterer Tipp ist auch die Beigabe eines Teelöffels Öl, was den Teig geschmeidiger macht.
 
Tipp vom Profi und Erfinder Andreas Reichle:
Nicht zu viel Teig auf das Brett geben. Gerade Anfänger machen laut Herrn Reichle diesen Fehler relativ oft. Daher gilt auch hier das Motto: "Weniger ist mehr". 
 
 
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